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Vom „Strippenzieher“ zum Photovoltaik-Fachmann

„Elektriker, das ist einfach mein Traumjob“, sagt Olaf Harjes. Besonders schätzt der Elektromeister die Vielfältigkeit des Berufes. „Vom montieren einer Steckdose bis zur Reparatur von Industriemaschinen ist eigentlich alles mit dabei“, so der Handwerksmeister. Im Jahr 2004 feierte das Unternehmen Elektro Harjes aus Jever sein 50-jähriges Bestehen.

Elektro Harjes - ein Bild von früher.

Im Jahr 2014 feierte das Unternehmen Elektro Harjes aus Jever sein 60-jähriges Bestehen.

Das Berufsbild eines Elektrikers habe sich in den letzten Jahren enorm gewandelt. „Das einfache Strippenziehen in Wohn- und Geschäftshäusern ist vorbei“, sagt Harjes. Ein modernes Elektrounternehmen müsse heute in vielen Bereichen gut ausgebildet sein. Sei es nun die Verkabelung von Computernetzwerken, die Installation von hochmodernen Telefonanlagen, die Umsetzung von Belüftungs- und Lichtkonzepten oder auch der Aufbau von Photovoltaikanlagen – all das sollte ein gutes Unternehmen können.

Gegründet wurde das Unternehmen 1954 von Rolf und Etta Harjes.

Gegründet wurde das Unternehmen 1954 von Rolf und Etta Harjes.

Gegründet wurde das Unternehmen 1954 von Rolf und Etta Harjes. Als sein Sohn Olaf geboren wurde, freute sich der Handwerksmeister. Denn schon im Kindergartenalter war der Nachwuchs kaum aus der Werkstatt herauszubekommen. „Ich fand den Beruf meines Vaters immer sehr spannend. Also habe ich schon als Kind vieles gelernt“, erklärt Olaf Harjes. Früh stand fest, dass er eines Tages den Betrieb übernehmen wollte. Nach erfolgreicher Ausbildung und Meisterprüfung war es schließlich 1999 soweit. Seit dem hat Olaf Harjes das Unternehmen stetig weiterentwickelt. Ein wichtiges Thema für den Handwerksmeister ist der Service und die Sicherheit für den Kunden.

Olaf Harjes führt den elterlichen Betrieb weiter.

Olaf Harjes führt den elterlichen Betrieb weiter.

„Ein Auto muss regelmäßig zum TÜV. Für Elektroanlagen im gewerblichen Bereich gilt das auch. Nur in Privathäusern interessiert sich kaum jemand für den Zustand der Elektrik“, erklärt Harjes. Und das sei gefährlich. Die Materialien von Kabeln, Sicherungen und Verbindungen altern mit der Zeit, so dass es zu Fehlfunktionen kommen kann. Und das manchmal mit schweren Folgen. Aus diesem Grund rät der Elektriker seinen Kunden, die privaten Elektroinstallationen regelmäßig mit dem „E-Check“ überprüfen zu lassen. Das raten übrigens auch die Brandkassen. Einige, so Harjes, ermäßigten ihre Beiträge, wenn die Elektrik regelmäßig überprüft werde.